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Adobe® Reader

Letzte Aktualisierung: 24.03.2008 ▓ 04.02.2013 ▓ 02.02.16

1. Adobe Reader herunterladen und installieren
2. PDF-Dateien selbst erstellen


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1. Adobe Reader herunterladen und installieren

4 "Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, des Spitze bis an den Himmel reiche, dass wir uns einen Namen machen!" ... 6 Und der HERR sprach: "Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen, und haben das angefangen zu tun. ... 7 Lasst uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!"

1. Buch Mose, Kapitel 11, Der Turmbau zu Babel

So, - da hatten wir sie also: die Babylonische Sprachverwirrung! Und der Beruf des Dolmetschers war geboren und Generationen von Malern konnten - nur auf Grund knapper neun Verse im Alten Testament! - jahrhundertelang ihre kühnsten Vorstellungen von (unvollendeter) Hochhaus-Architektur auf allen möglichen und unmöglichen Malgründen verewigen.

Die Dateien, die wir heutzutage ganz selbstverständlich aus dem Internet herunterladen oder über E-Mail austauschen, sind auch in "unterschiedlichen Sprachen" verfasst, je nachdem, mit welchen Programmen sie erstellt und gespeichert wurden.

Und es ist nicht ganz selbstverständlich, dass der Empfänger einer Datei, die wir ihm per Mail-Anhang übermitteln, mit dieser dann auch etwas anfangen kann: Wenn auf dem Computer des Empfängers das entsprechende Programm nicht installiert ist, dann kann er es leider nicht öffnen!

Schließlich gibt es jede Menge von Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations-, Grafik- und Bildbearbeitungsprogrammen, - und jedes einzelne von diesen noch dazu in zahlreichen verschiedenen Versionen!

So kann es Ihnen zum Beispiel leicht passieren, dass Sie eine mit Microsoft WORD erstellte *.DOC - Datei nicht öffnen können, obwohl das Programm auch auf Ihrem PC installiert ist! Warum? Ganz einfach: Ihre WORD - Version ist schon etwas betagt, beispielsweise WORD 2003 oder noch älter, das Dokument, das Sie öffnen wollen, wurde jedoch mit einer neueren Version, beispielsweise WORD 2010, erstellt. Und nichts geht mehr!

Einen Ausweg aus diesem "babylonischen Sprachengewirr" fand die renommierte kalifornische Software-Schmiede ADOBE schon im Jahr 1993, indem sie das Dateiformat PDF entwickelte (= Portable Document Format, = tragbares Dokument-Format), das den Austausch von elektronischen Dokumenten aller Art ermöglicht und dabei alle Merkmale des Originales, wie Schriftarten, Bilder, Grafiken und Layout jedes Ausgangsdokuments beibehält, unabhängig von der Anwendung und der Plattform, die zu seiner Erstellung verwendet wurden. Wir befinden uns also wieder in dem paradiesischen Zustand vor der Sprachverwirrung: Alle sprechen wieder eine gemeinsame Sprache!

Um eine Datei im PDF-Format erstellen oder in dieses Format umwandeln zu können, benötigte man ursprünglich das Programm Adobe Acrobat (zur Zeit Version XI, 01.10.12), welches in der Standard-Version etwas über 400,00 und in der Professional-Version sogar 670,00 Euro kostet - also viel zu viel für Herrn Otto Normalverbraucher.
Aber dieser Herr Otto will ja nicht unbedingt PDF-Dateien erstellen, sondern er will sie nur lesen können. Und das kostet ihn erfreulicherweise keinen Groschen - pardon: Cent:
Die Firma stellt die "Nur-Lesen-Version" des Programmes als Adobe Reader gratis zum Herunterladen zur Verfügung!

Version (Februar 2016): Adobe Reader 2015.010.20056
Größe: 82 MB
Download-Ort: Adobe.com
Preis: kostenlos

Achtung: Der Google-Browser Chrome bzw. der McAfee Security Scan wird mit installiert, wenn Sie das Häkchen vor dieser Option nicht entfernen.
Nachdem Sie auf den Schalter Jetzt installieren geklickt haben, wird zunächst eine nur 1,1 MB große Datei zum Herunterladen angeboten, und erst, wenn Sie diese aufrufen, beginnt die Installation des Programmes.

Download-Link (auf das Adobe-Logo klicken): Download Acrobat-Reader

Adobe erkennt selbständig Ihr Betriebssystem und sucht den dazu passenden Reader automatisch aus!



2. PDF-Dateien selbst erstellen

Seit einigen Jahren kann man in vielen gängigen Programmen das Ergebnis seiner Arbeit nicht nur im programm-immanenten Format, sondern auch als *.PDF-Datei abspeichern.
Auch gibt es inzwischen einige Programme, mit deren Hilfe man so gut wie jede Datei als PDF abspeichern bzw. bereits bestehende Dateien in das PDF-Format konvertieren kann.

Eines davon, den PDFCreator, stellen wir Ihnen bei unseren Download-Empfehlungen vor.

 
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