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CCleaner

Aktualisierungen:
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Ursprünglich hieß das Programm CrapCleaner. "Crap" ist ein amerikanischer Slangausdruck für "Mist", "Dreck" und besonders für das, was unsere Verdauung übrig lässt...
Aber da die Amerikaner bekanntlich sehr feinfühlige und stets auf political correctness bedachte Mitmenschen sind, sahen sich die Autoren des Programmes genötigt, vom Wort Crap nur mehr das C übrig zu lassen, um empfindsame Naturen nicht zu schockieren.
(Und da auch wir äußerst sensibel und mindestens ebenso korrekt sind, sprechen auch wir hier nur von Verdauungsprodukten und vermeiden den Gebrauch des Wortes "Scheiße" ganz entschieden!)
"Cleaner" ist ein "Reiniger", sozusagen ein "Putzmittel". Und damit erklärt sich bereits die Aufgabe dieses Programmes: CCleaner befreit unseren Computer von unnützem Müll.

Keine Angst: Mehr Englisch müssen Sie nicht können, denn das Programm "spricht" zahlreiche Sprachen, darunter auch Deutsch.
Das Programm bringt allerdings keine Hilfe mit, diese steht nur über das Internet und nur in englischer Sprache zur Verfügung (den Link finden Sie im Programmfenster ganz links unten), - aber dafür haben Sie ja die hier folgende ausführliche Anleitung.

Ach ja: Es ist kostenlos und enthält keine Spyware. Und das ist doch schon was. Aber es kommt noch besser:

  • CCleaner löscht temporäre Internetdateien (also unsere Surfspuren im Internet),
  • die Liste der Internet-Adressen (URLs), die wir einmal eingetippt haben (falls wir das wollen),
  • die Liste der Suchbegriffe, die wir in der Google-Suchleiste eingetippt haben,
  • Cookies, die von den besuchten Seiten auf unserer Festplatte abgelegt wurden.
  • Es kann auch den Papierkorb leeren sowie die Liste der zuletzt verwendeten Dateien und die temporären Dateien löschen.
  • CCleaner reinigt nicht nur den Müll, der von Microsoft's Internet Explorer verursacht wurde, sondern findet und beseitigt auch den Müll aller gängigen Browser wie Firefox, Google Chrome, Opera und Safari.

Und das absolute Highlight:

  • Auch die Registrierungsdatenbank (kurz Registrierung, engl. registry), das Herz- und Kernstück von Windows, kann von CCleaner untersucht und von fehlerhaften Einträgen befreit werden.
    Uns ist kein anderes kostenloses Programm bekannt, mit dem Fehler in der Registrierung aufgespürt und beseitigt werden können.
  • Und noch dazu ist CCleaner immens schnell!


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1. Download und Installation
2. Übersicht über die Programm-Features
3. Cleaner
4. Registry

5. Extras
6. Einstellungen

1. Download und Installation

(Sind Sie in Sachen Downloads noch unerfahren? Da kann Ihnen die Lektüre unseres Download-Insiderartikels vielleicht von Nutzen sein!)

Das Programm ist bei vielen Anbietern erhältlich, wir führen Sie hier zur Downloadseite von Chip.de (neue Seite). Hier finden Sie auch gleich die wichtigsten Informationen zu diesem Programm sowie ein kurzes Video mit einigen weiterführendesn Tipps.
Klicken Sie zunächst links oben auf den blauen >>> Download - Schalter, im nächsten Fenster auf >> Download-Server http://www.piriform.com, jetzt noch einmal auf Download CCleaner.
Nun gelangen Sie auf die englischsprachige Hersteller-Seite (Piriform). Von den zwei dort angebotenen Download-Varianten wählen Sie die erste, also CCleaner - Installer, klicken Sie dort auf den grünen Download-Schalter und speichern Sie dann die Datei ccsetup529.exe - sie hat eine Größe von 9 MB - in einem Ordner Ihrer Wahl (natürlich sollten Sie sich merken, wo!).

  • Die Versionsnummer (5.29 im April 2017) ändert sich bei diesem Programm sehr häufig, woraus wir schließen können, dass es ständig verbessert wird. Wenn neuere Versionen zur Verfügung stehen, dann macht das Programm den Anwender darauf aufmerksam. Sie können sich aber auch aktiv nach möglicherweise vorhandenen Updates umsehen: Klicken Sie dazu im CCleaner-Fenster ganz unten rechts auf Nach Updates suchen.
  • Achten Sie bei einem solchen Update darauf, dass sich die kostenlose Version ein wenig versteckt (no na - man will schließlich Geld verdienen!): Klicken Sie zunächst ganz rechts unten auf den grau hinterlegten Schalter No thanks, und auf der nächsten Seite dann in der ersten Spalte CCleaner Free ganz unten auf den Download-Link Piriform.com.
    (Natürlich können Sie sich auch für die kostenpflichtige Version Professional entscheiden!)
  • Nach dem Download wird Ihnen auf der Piriform-Webseite angeboten, Sie laufend per E-Mail über neuere Versionen des Programmes zu informieren:

    Now, stay up to date with the latest news and special offers!
    Enter your best email address:


    Wenn Sie von diesem (kostenlosen) Angebot Gebrauch machen wollen, dann tippen Sie im weißen Eingabefeld Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken abschließend auf Sign me up!

  • Sie installieren eine neue Version durch einen Doppelklick auf die heruntergeladene Update-Datei.
  • Es ist nicht notwendig, die ältere Version vorher zu deinstallieren, ganz im Gegenteil:
    Die von Ihnen in der älteren Version bereits vorgenommenen Einstellungen werden bei der Installation der neueren Version übernommen!

Nun navigieren Sie im Windows-Explorer oder im Arbeitsplatz zum Speicherort der Datei ccsetup529.exe und setzen darauf einen Doppelklick. Im Installationsfenster sehen Sie rechts oben, dass die Sprache Deutsch bereits eingestellt ist; falls nicht, wählen Sie sie aus der Pull-down-Liste aus.

So groß und verlockend der blaue "Installieren"-Schalter auch ist, wählen Sie trotzdem die benutzdefinierte Installation (roter Pfeil):

Als nächstes werden Ihnen einige Installations-Einstellungen , die Sie entweder aktiviert lassen können oder durch einen Klick in die betreffende Zeile auch deaktivieren können. Wir empfehlen, die ersten und letzten beiden Optionen aktiviert zu lassen, die beiden Papierkorb-Optionen benötigt man im Normalfall nicht. Nun erst klicken Sie auf den blauen Schalter Installieren. Danach wird Ihnen vorgeschlagen, das Programm gleich einmal zu starten; auf die zweite Option "Release Informationen anzeigen" können Sie beruhigt verzichten, also das kleine Häkchen entfernen.

Sie finden das Programm nun unter > Start > Programme sowie als Verknüpfung auf dem Desktop: CCleaner-Logo

Falls Sie bei den Installations-Optionen die Verknüpfungen mit dem Papierkorb ebenfalls aktiviert haben, dann können Sie das Programm auch nach einem Rechtsklick auf den Papierkorb aufrufen.




2. Übersicht über die Programm-Features

CCleaner

Ganz oben sehen Sie die Versionsnummer des Programmes (gelber Pfeil) und erhalten grundlegende Basisinformationen über das installierte Betriebssystem (Windows-Version), den vorhandenen Arbeitsspeicher (RAM) und über die Hardware (Prozessor und Grafikkarte, rote Pfeile).

Mit dem Cleaner befreien Sie die Festplatte vor unnötigen Einträgen und beseitigen die Spuren aller besuchten Webseiten und aller von Ihnen geöffneten Dateien, - natürlich nur, wenn Sie dies wollen.

Mit dem Menüpunkt Registry analysieren Sie fehlerhafte bzw. unnötige Einträge in der Registrierungsdatenbank und reparieren diese.

Mit Extras managen Sie die auf dem System installierten Programme und Applikationen und regeln, welche Programme bei jedem Systemstart ausgeführt werden sollen.

Unter Einstellungen können Sie bestimmte Parameter des Programmes Ihren Wünschen gemäß einstellen.



3
. Cleaner

In den beiden Registerkarten (Tabs) Windows und Anwendungen (blaue Pfeile in der Abb. oben) können wir zahlreiche Optionen ein- oder ausschalten (die Häkchen in den Optionskästchen an- oder wegklicken), - oder auch alles so lassen, wie es vorgeschlagen wird.

Achtung 1:
Bei Ihnen werden die einzelnen Abschnitte dieser beiden Tabs über weite Strecken mit den hier in der Folge angezeigten nicht identisch sein! Das hängt natürlich von der Art und der Zahl der installierten Programmen ab!

Achtung 2:
Die in den folgenden Abbildungen vorgeschlagenen Einstellungen sind nur eine Empfehlung!
Unerfahrenen Anwendern empfehlen wir, zunächst alles so zu belassen, wie es nach der Installation ist! Im Laufe des Gebrauchs des Cleaners können Sie dann die Einstellungen allmählich Ihren Bedürfnissen anpassen, also einzelne Optionen zu- oder abschalten.

Vorgeschlagene Einstellungen

3.1. Registerkarte Windows

Die Registerkarte "Windows" enthält zumindest die Abschnitte

  • Internet Explorer,
  • Windows Explorer,
  • System und
  • Erweitert.

Wir können hier unmöglich jeden einzelnen Parameter und dessen Funktion und Wirkungsweise genauer beschreiben, das würde den Rahmen dieser Ausführungen eindeutig sprengen.
Wir können Ihnen nur empfehlen, zunächst alles so zu lassen, wie es nach der Installation des Programmes voreingestellt ist, - oder die folgende Auswahl zu treffen:

Internet Explorer:

  • Temporäre Internet-Dateien aktivieren
  • Ob Sie den Verlauf generell löschen wollen, müssen Sie selbst entscheiden. Hier werden die im Laufe der letzten drei Wochen (Standardeinstellung) besuchten Seiten gespeichert, und das könnte für Sie nützlich sein, wenn Sie eine dieser Seiten wieder besuchen möchten, aber die Adresse nicht mehr wissen.
  • Dasselbe gilt für die Cookies: Entscheiden Sie selbst! Es wäre vielleicht besser, sie bestehen zu lassen, dafür aber etwa einmal monatlich eine Spyware-Prüfung durchzuführen, bei der Tracking Cookies aufgespürt werden.
  • Auch die Adressen Historie kann oft von Nutzen sein: Wenn Sie diese löschen, erhalten Sie beim Eingeben einer Internet-Adresse keine Vorschläge mehr und müssen die gesamte Adresse neu eintippen.
    Wollen Sie andererseits verhindern, dass gewisse eingetippte Adressen bereits nach der Eingabe von wenigen Buchstaben vorgeschlagen werden, dann sollten Sie diese beiden Optionen aktivieren.
  • Index.dat-Dateien aktivieren
  • Letzter Download-Ort, Formulardaten und Gespeicherte Kennwörter nur dann aktivieren, wenn Sie den Computer mit mehreren Personen teilen müssen.

Windows Explorer

  • generell deaktivieren!

System:

  • Papierkorb leeren deaktivieren; besser den Papierkorb aufrufen und vor dem Löschen noch einmal prüfen. Näheres dazu in unserem Windows-Tipp.
  • Temporäre Dateien aktivieren
  • Zwischenablage aktivieren
  • Speicherabbilder aktivieren
  • Chkdsk-Datenfragmente aktivieren
  • den Rest deaktivieren.

Erweitert:

  • Alte Prefetch-Dateien aktivieren
  • Alles andere deaktiviert lassen

Auf jeden Fall aktivieren sollten Sie

  • Internet Cache,
  • Internet Verlauf,
  • Session,
  • Temporäre Internet Dateien,
  • Verlauf,
  • index.dat Dateien und
  • alle unter "System" und "Erweitert" hier gewählten Punkte.

Hier eine umfangreiche Übersicht über die empfohlenen Einstellungen (Diese Auflistung kann von der, die Sie auf Ihrem Computer vorfinden, erheblich abweichen!):

Windows 1

Windows 2


*
Ob Sie Cookies in die Reinigung mit einbeziehen wollen oder nicht, müssen Sie für jeden auf Ihrem Computer installierten Browser selbst entscheiden. Wenn Sie mehr über Cookies erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen, zunächst den entsprechenden Abschnitt in unserem Insider-Artikel Nr.3 zu studieren.
Dort informieren wir Sie auch darüber, wie Sie die Cookies in den gängigsten Browsern annehmen oder ablehnen bzw. sie auch wieder löschen können.


3.2. Registerkarte Anwendungen

(Auch hier werden Sie auf Ihrem Computer - abhängig von den installierten Anwendungen - erhebliche Abweichungen feststellen!)

Anwendungen 1

Anwendungen 2

Anwendungen 3

 

*
In jenem Browser, den Sie als Standard benützen, sollten Sie Cookies eher deaktivieren.

Um im Laufe der Zeit nicht mit zigtausenden Cookies zugeschüttet zu werden, empfiehlt es sich allerdings, diese kleinen Schoko-Kekse von Zeit zu Zeit auch wieder loszuwerden.
Wie Sie dabei vorgehen lesen Sie ebenfalls im Insider-Artikel Nr. 3.

 


Diese nun einmal getroffenen Voreinstellungen werden vom Programm gespeichert und brauchen ab nun nicht mehr vorgenommen zu werden. Das gilt auch für künftige Updates neuerer Versionen!


Nun klicken Sie im rechten Bereich des Fensters zunächst auf Analysieren. Je nach der Größe des Müllberges, der sich auf Ihrer Festplatte bereits aufgetürmt hat, kann diese Analyse schon einige Zeit dauern. Achten Sie auf den Fortschrittsbalken (grüne Quadrate, siehe Abbildung unten)! Anschließend sehen Sie nun eine Liste aller Dateien, die zum Löschen vorgesehen sind. Jetzt klicken Sie auf Starte CCleaner und quittieren die Sicherheitsabfrage mit OK.
Nun beginnt die Müllabfuhr ihre Arbeit, die auch bei großen Datenmengen erstaunlich rasch beendet ist; abschließend erhalten Sie die folgende Meldung, worauf Sie das Programm schließen können:

CCleaner: Reinigung komplett

Es empfiehlt sich, nach einer derart umfangreichen Löschaktion die Festplatte zu defragmentieren!



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4. Registry

Die Reparatur und Reinigung der Registrierung ist - wie schon oben erwähnt - ein sehr mächtiges Werkzeug und sonst in keiner uns bekannten Gratis-Software enthalten.

Der durchschnittliche Computerbenutzer hat mit der Registrierung im Normalfall nie etwas zu tun, ja, er weiß nicht einmal, dass es diese überhaupt gibt.
Und dennoch verbirgt sich hier das "Gehirn" mitsamt dem gesamten "Zentralnervensystem" von Windows: Alles, aber auch wirklich alles, was je auf unserem Computer installiert wird, alle Konfigurationsdaten, alle Treibereinstellungen und Typenbibliotheken, alle Informationen über das System und seine Benutzer, über die angeschlossene Peripherie (Monitor, Drucker, Scanner...), alle Dateiendungen und die mit ihnen verknüpften Programme und noch vieles mehr ist hier in Hunderttausenden von Einträgen gespeichert.


Neugierig geworden?
Klicken Sie doch mal auf > Start > Ausführen, tippen Sie in das weiße Eingabefeld regedit ein und klicken Sie dann auf OK.
Nun öffnet sich die Registrierungsdatenbank mit den 5 Hauptschlüsseln, die allesamt mit HKEY_ (Handle Key) beginnen. Klicken Sie nach Belieben auf die Pluszeichen vor einem dieser Hauptschlüssel, nun sehen Sie zahlreiche Unterschlüssel, die ihrerseits wieder weitere Unterschlüssel enthalten können (erkennbar am Pluszeichen).

Achtung:
Nehmen Sie keinerlei Änderungen vor, denn solche werden sofort (ohne Ihr Zutun) gespeichert!

Wenn Sie sich über die ungeheure Menge an kryptischen Einträgen genug gewundert haben, schließen Sie den Registrierungseditor wieder auf die gewohnte Weise.

registry HKEY


Leider kann die Registrierung mit der Zeit fehlerhaft werden, meist infolge unsachgemäßen Löschens (statt Deinstallierens) von Programmen. Diese Programme sind nun nicht mehr auf der Festplatte, aber die Registrierung "weiß" das nicht und enthält weiterhin die betreffenden Registrierungseinträge sowie die von diesen Programmen verwendeten Dateiendungen.

Oder Ihr alter Drucker wird durch einen neuen ersetzt. Ist doch ganz einfach: Alten Drucker abstecken, neuen anstecken und dazugehörige Treiber installieren (falls überhaupt notwendig)!
Ja - für Sie ist das schon einfach, nicht aber für die Registrierung: Sie weiß nicht, dass der alte Drucker bereits im Elektronikschrott vergammelt und bewahrt alle Informationen, die für sein reibungsloses Funktionieren notwendig waren, getreulich auf!

Eine fehlerhafte Registrierung kann die Geschwindigkeit des Systems (neben anderen Faktoren) jedenfalls empfindlich herabsetzen. CCleaner kann hier Abhilfe schaffen!

CCleaner Registry

Klicken Sie also auf Registry und lassen Sie alle Häkchen gesetzt.

Nun klicken Sie ganz unten im Fenster auf Nach Fehlern suchen und warten ab, bis der Fortschrittsbalken (ganz oben) 100 % anzeigt.

Und nun ganz unten rechts der Klick auf Fehler beheben!

Änderungen in der Registrierung sind immer problematisch, wenn man nicht genau weiß, was man denn da nun eigentlich tut. Dieser Tatsache waren sich auch die Programmierer von CCleaner durchaus bewusst. Denn im nächsten Schritt wird man gefragt, ob man zunächst eine Sicherungskopie der bestehenden Registrierung anlegen möchte:

CCleaner: Änderungen in der Registrierung sichern

Uns ist kein Fall bekannt, wo CCleaner die Registrierung beschädigt hätte, trotzdem empfehlen wir Ihnen, eine solche Sicherungskopie anzulegen: Sicher ist sicher.

Klicken Sie daher auf Ja.

Nun müssen Sie ein Laufwerk und einen Ordner für diese Sicherungskopie bestimmen. Sie können natürlich auch den vorgeschlagenen Ordner Eigene Dateien übernehmen, aber wenn Sie über eine andere Partition bzw. über eine zweite Festplatte verfügen, empfehlen wir, dort einen neuen Ordner namens CCleaner registry SIK (oder etwas in dieser Art, SIK steht übrigens für Sicherungskopie) zu errichten und die Sicherung dort zu speichern. Auch ein USB-Stick ist durchaus empfehlenswert.
Näheres zum Thema Datensicherung können Sie in unserem gleichnamigen Insider-Artikel nachlesen.

Den vorgeschlagenen Dateinamen empfehlen wir beizubehalten, da er aus dem Datum und der Uhrzeit der Sicherung besteht:

CCleaner: Gespeicherte Registry-Sicherungen Das Programm merkt sich den Ort, an dem die letzte Sicherung abgelegt wurde und schlägt diesen Ordner bei jeder neuen Sicherung wieder als Speicherort vor.
Im Dateinamen ist das Datum der Sicherung integriert.
Die Sicherungen sind, wie Sie sehen, sehr kleine Dateien.
CCleaner: Fehler in der Registry beheben So, - jetzt aber zum Endspurt. Wir wollen natürlich nicht die Reparatur jedes einzelnen Problems (im vorliegenden Beispiel wären das 332!) bestätigen und klicken daher auf Alle beheben.
CCleaner: Fehler in der Registry beheben Aber noch einmal, als sei sich das Programm seiner selbst nicht ganz sicher, werden wir mit einer Sicherheitsabfrage konfrontiert.
Aber wir haben Mut - und klicken auf OK!

In dem Fenster der vorletzten Abbildung erscheint nun die Meldung Fehler behoben und wir können nun dieses Fenster schließen.

Aber: Geben Sie nun noch nicht auf! Klicken Sie neuerlich auf Nach Fehlern suchen, dann wieder auf Fehler beheben (diese Registrierungsänderungen müssen Sie nun nicht mehr speichern), und wiederholen Sie diesen Vorgang so lange, bis Sie die Meldung Keine Fehler gefunden erhalten.



5. Extras

Hier können Sie Programme, die Sie nicht mehr benötigen, deinstallieren. Also derselbe Prozess, den Sie bisher wahrscheinlich mit > Start > Systemsteuerung > Software durchgeführt haben.

Sie können hier außerdem überprüfen, welche Programme ausgeführt werden, sobald Windows gestartet wird (AutoStart).
Hier gilt die Regel: Je weniger, desto besser, da der Computer dann schneller hochfährt.
Sie können hier einzelne Einträge markieren und löschen, allerdings sollten Sie schon ganz genau wissen, was Sie da tun. Denn es wäre nicht besonders witzig, wenn beispielsweise beim nächsten Hochfahren der Virenwächter nicht mehr gestartet oder die Treiber für die Grafikkarte nicht mehr geladen würden...



6. Einstellungen

Wenn Sie experimentierfreudig sind, können Sie hier ein bisschen an den Schrauben drehen, aber im Grunde empfehlen wir, alles so zu belassen, wie es ist.



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