Zur Start-Seite der Telewerkstatt Leutschach
 

 

> Startseite >Angebote > Downloads > PDFCreator
CD

PDFCreator

Zuletzt aktualisiert 11.04.09, 11.08.11, 02.11.14



Wohl jeder kennt es, das PDF-Format.
Dieses von der Firma Adobe kreierte Dateiformat zeichnet sich dadurch aus, dass es völlig plattform-unabhängig ist, also auf jedem Computer mit jedem beliebigen Betriebssystem geöffnet werden kann.

Zum Lesen, Betrachten, Speichern oder Drucken von *.pdf - Dateien werden im Internet mehrere kostenlose Programme angeboten, am weitesten verbreitet ist der Adobe Reader (früher Acrobat Reader genannt). Mit ihnen kann man PDF-Dateien aber nur lesen, jedoch nicht erstellen.
(Wenn Sie dem vorangegangen Link folgen, können Sie den Adobe Reader nicht nur herunterladen, sondern Sie finden auch ausführlichere Informationen über dieses Dateiformat.)

Aber selbst PDF-Dateien erstellen? Wie geht das?
Früher war man auf die Vollversion Adobe Acrobat pro angewiesen, - aber diese kostet die "Kleinigkeit" von ca. 600,- Euro, - und um dieses Geld bekommt man schon einen neuen Computer.

PDFCreator kann zwar nicht so viel, aber für unsere Zwecke reicht dieses Programm vollkommen aus: Sie können so gut wie alle Dateiformate einfach und unkompliziert in das PDF-Format umwandeln und sie dann als solche speichern, drucken, verschicken oder was immer Sie wollen.
PDFCreator ist ein Open Source - Projekt, als solches völlig kostenlos und wird von zahlreichen Programmierern auch ständig weiter entwickelt.

Und warum überhaupt als PDF speichern?

  • PDF-Dateien können auf jedem anderen Computer geöffnet werden. Das Programm, mit dem sie ursprünglich erstellt wurden, muss auf dem anderen Computer nicht installiert sein.
    Das gilt sogar oft auch für unterschiedliche Versionen des gleichen Programmes:
    Sie arbeiten z. B. mit WORD 2007, aber auf dem Computer Ihres Freundes ist noch das wesentlich ältere WORD 2000 installiert; eine per Mail geschickte *.doc-Datei könnte dieser Freund nicht öffnen.

  • PDF-Dateien sind in den meisten Fällen kleiner als die mit dem ursprünglichen Programm gespeicherten Originaldateien und werden daher bei jedem Transfer (Kopieren, Sichern, Mailen...) schneller übermittelt.

1. Download und Installation
2. Welche Dateien können im PDF-Format gespeichert werden?
3. Eine Datei sofort im PDF-Format speichern
4. Eine bereits existierende Datei ins PDF-Format konvertieren
5. Mehrere Dateien in einer einzigen PDF-Datei zusammenfügen
6. Die PDF - Toolbar (Internet Explorer und Mozilla FireFox)

Werbung
 


1. Download und Installation

Sie finden das Programm bei Chip.de; die derzeitige Versionsnummer ist 1.7.3 (Nov. 2014), die Datei ist 26,6 MB groß. Das Programm "spricht" Deutsch (und noch 33 ! andere Sprachen) und läuft auf allen Windows-Versionen ab Win XP mit Ausnahme von Windows 2003, in der neuesten Version also auch unter Windows Vista, Windows 7 und 8.

Auf der verlinkten Seite können Sie sich schon einen ersten Überblick über das Programm verschaffen, klicken Sie dort auf den großen blauen Link Zum Download.
Der Aufbau der nächsten Seite kann etwas dauern, klicken Sie dann auf   >>> Download-Server CHIP Online. Auch jetzt ist neuerlich Geduld angesagt, bis sich das Download-Fenster von Windows mit der Frage meldet, ob man die Datei speichern oder ausführen wolle. Im Normalfall sollten Sie sie in einem Ordner Ihrer Wahl speichern.
Wenn Sie vorher noch keinen geeigneten Ordner erstellt haben, können Sie das im nächsten Fenster auch noch nachholen. Wählen Sie beim Listenfeld (1) das Laufwerk und den Ordner und erstellen Sie, wenn Sie wollen, mit einem Klick auf das Symbol (2) dort einen neuen Unterordner. Sie können mit der Namenseingabe sofort beginnen (3); schließen Sie mit RETURN ab!

PDFCreator - Download speichern

Nun setzen Sie einen Doppelklick auf den neu erstellten Ordner, dieser erscheint in der obersten Zeile (bei 1). Klicken Sie abschließend rechts unten auf Speichern und der Download beginnt.

Nun suchen Sie im Windows Explorer oder im Arbeitsplatz den Ordner, der die heruntergeladene Datei PDFCreator-1_7_3_setup.exe (Name kann sich in künftigen Versionen natürlich ändern!) enthält und starten die Installation mit einem Doppelklick auf diese Datei.

  • Falls eine Windows-Sicherheitswarnung auftaucht, klicken Sie auf Ausführen.
  • Deutsch > OK
  • Willkommen zum PDFCreator > Weiter
  • Ich akzeptiere die Vereinbarung anklicken > Weiter
  • Komplette Installation oder Standardinstallation ist wählen > Weiter
  • Das Programm möchte sich nach C:\Programme\PDFCreator oder C:\Program Files (x86)\PDFCreator installieren, das ist OK, also > Installieren
  • Hilfe anzeigen angeklickt lassen > Fertigstellen.

Gratuliere: Das Programm ist an Bord!

Nun öffnet sich die Welcome-Seite der pdfforge GmbH, deren Software-Schmiede dieses Programm entwickelt haben.
Dort können Sie das dazugehörige Handbuch oder die Häufig gestellten Fragen (FAQ) öffnen; beide stehen allerdings nur auf Englisch zur Verfügung.
Auch ein Forum ist eingerichtet, dort können Sie dann erfreulicherweise Englisch, Deutsch oder Französisch auswählen. Das englische Forum ist natürlich weitaus umfangreicher als das deutsche (ca. 5 mal mehr Diskussionsbeiträge!).

Ach ja: Spenden können Sie auch, wenn Ihnen an der Weiterentwicklung des Programmes gelegen ist, allerdings nur über den Bezahldienst PayPal. Wer dort noch über kein Konto verfügt, müsste zunächst eines errichten, - und bloß wegen dieses einen Programmes wird man sich das wohl eher gründlich überlegen...
Eine andere Möglichkeit der Unterstützung besteht darin, die PDFCreator Plus - Version zu erwerben. Der wichtigste Vorteil dieser Version: Updates werden automatisch heruntergeladen und installiert! Schauen Sie sich die Preise dafür an, - sie können angesichts der Leistungsfähigkeit des Programmes als durchaus moderat bezeichnet werden.



PDFCreator - Verknüpfung auf dem Desktop
Sie finden das Programm jetzt als Verknüpfungs-Symbol auf Ihrem Desktop und im Startmenü.
PDF Architect Verknüpfung
Außerdem wurde - sofern Sie die Komplette Installation gewählt haben (s. o.) - noch das Programm PDF Architect 2 installiert, mit dem Sie PDF-Dokumente öffnen, lesen, erstellen, bearbeiten, konvertieren, drucken und speichern können, - allerdings nicht kostenlos!.
Wir haben uns dieses Programm bisher noch nicht näher angesehen.

Außerdem haben Sie nun einen neuen (virtuellen) Drucker. Sie sehen ihn, wenn Sie auf > Start (> Systemsteuerung) > Drucker und Faxgeräte oder > Geräte und Drucker klicken. Dieser neue Drucker heißt - no na! - PDFCreator.
Sie finden im Startmenü keinen Eintrag namens Drucker und Faxgeräte (WinXP)? Das werden wir sofort ändern::

  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste in einen leeren Bereich der Taskleiste (das ist die ganz unten, wo Sie auch immer die geöffneten Programme sehen).
  • Klicken Sie im Kontextmenü ganz unten auf Eigenschaften.
  • Nun klicken Sie oben auf die Registerkarte Startmenü und dort auf die Schaltfläche Anpassen...
  • Ein neues Fenster namens Startmenü anpassen wird geöffnet, klicken sie jetzt auf die Registerkarte Erweitert.
  • Es geht schon in die Zielgerade! In der Mitte sehen sie die Startmenüelemente. Fahren Sie hier mit der Bildlaufleiste nur ganz wenig hinunter und schon taucht der Eintrag Drucker und Faxgeräte auf. Kein Häkchen davor? Sehen Sie, - der Schuldige ist umzingelt!. Rasch ein Häkchen in das leere Quadrat gesetzt, dann zweimal auf OK, und künftig erscheint dieser Eintrag im rechten Bereich des Startmenüs!


2. Welche Dateien können im PDF-Format gespeichert werden?

Das ist sehr einfach:

Grundsätzlich alle Dateien, die mit einem Programm geöffnet werden können, in dem die Möglichkeit besteht, den Inhalt der Datei zu drucken.
Es ist dabei völlig egal, ob es sich um Texte, Grafiken, Bilder, Tabellen, Internetseiten, E-Mails oder einer Kombination verschiedener Inhalte handelt.

In den allermeisten Programmen findet man diese Möglichkeit im Menü > Datei > Drucken... (Abbildung links), aber das Druckersymbol kann auch, wie beispielsweise bei der (zum Ansehen von Fotos) oft verwendeten Windows Bild- und Faxanzeige ganz wo anders zu finden sein (Abbildung rechts):

> Datei > Drucken
Drucken



3. Eine Datei sofort im PDF-Format speichern

Diese Möglichkeit werden Sie wahrscheinlich kaum bzw. nur in Zusammenhang mit dem normalen Speichern der Datei gebrauchen.
Wenn Sie eine Datei nämlich ausschließlich als PDF speichern, können Sie diese nachträglich nicht mehr verändern. Aber gut, - auch das kann in manchen Fällen durchaus vorkommen.

Sie haben mit einem beliebigen Programm gearbeitet, sei es MS Word, Excel, oder irgend einem Bildbearbeitungsprogramm wie dem Windows-eigenen Paint, oder Sie sehen sich mit einem Bildbetrachter, beispielsweise der Windows Bild- und Faxanzeige eben mal ein Foto an, - kurz mit jedem Programm, von dem aus Sie das Ergebnis Ihrer Arbeit auch drucken können.

Nun wollen Sie das Ergebnis Ihrer Arbeit bzw. das soeben angezeigte Bild im PDF-Format abspeichern, um es beispielsweise per E-Mail zu verschicken.

Klicken Sie auf > Datei > Drucken... oder - wie oben erwähnt - auf ein Drucker-Symbol.
Aber Vorsicht: In zahlreichen Programmen wird durch das Drucker-Symbol automatisch der in Windows eingestellte Standard-Drucker ausgewählt, - und das wird im Normalfall Ihr Tintenspritzer (oder Laser) sein, - nicht aber der "Drucker" PDFCreator!
Achten Sie also darauf, dass Sie keinen Drucken-Befehl ohne die drei Punkterln (für unsere deutschen Leser: Pünktchen!) ... erwischen!

Das ist die Besonderheit des Programmes: Es gaukelt Windows vor, ein Drucker zu sein, - und Druckaufträge kann man ja bekanntlich auch in Dateien umleiten!

Ganz oben ist der Standard-Drucker eingetragen (1), aber den brauchen Sie jetzt nicht, denn in Wahrheit wollen Sie die Datei ja nicht drucken, sondern als PDF speichern. Klicken Sie daher auf das Listenfeld, in dem alle installierten Drucker angezeigt werden (2), wählen Sie jetzt den "Drucker" PDFCreator (3) aus ((er muss nun in der ersten Zeile bei (1) stehen)) und schließen Sie das Fenster mit OK (4).

PDFCreator als Drucker aussuchen

Jetzt passiert etwas Unerwartetes:
Sie haben eine "Drucker" gewählt, doch Ihnen wird die Möglichkeit geboten, die Datei zu speichern.
Lassen Sie ruhig alles so, wie es ist (die Voreinstellungen sind optimal, bloß das Häkchen vor Nach dem Speichern das Dokument mit dem Standardprogramm öffnen könnten Sie wegklicken, wenn Sie diese Möglichkeit nicht in Anspruch nehmen wollen) und klicken Sie rechts unten auf Speichern:

PDFCreator - Einstellungsfenster

Das nächste Fenster kennen Sie (hoffentlich!) schon von Ihrer bisherigen Arbeit:
Im Fenster Speichern unter wird ganz oben der Ordner Eigene Dateien als Speicherort vorgeschlagen (1), Sie können jedoch einen beliebigen anderen Ordner auswählen (2) bzw. auch jetzt noch einen neuen Ordner erstellen (3). Achten Sie darauf, dass ein solcher neu erstellter Ordner ein Unterordner des unter (1) angeführten Ordners sein wird!

PDFCreator - Speichern unter

Im unteren Bereich des Speichern unter - Fensters wird ein Name für die Datei vorgeschlagen (4); wenn Sie diesen ändern wollen, können Sie sofort mit der Eingabe eines neuen Namens beginnen. Der Datei-Typ wird PDF sein (5), - na, das ist es doch, was wir wollten!
Und wenn jetzt alles passt, klicken Sie auf Speichern (6).

PDFCreator - Speichern


Nun erscheint eine animierte Grafik, die uns anzeigt, dass die Datei ins PDF-Format umgewandelt und in dem von uns ausgewählten Ordner gespeichert wird. Die dafür benötigte Zeit hängt natürlich ganz wesentlich von der Größe der Ursprungsdatei ab:

PDFCreator - Animierte Grafik

Diese Animation verschwindet von selbst wieder, - und Sie haben Ihre erste selbst erstellte PDF-Datei im Kasten (oder besser gesagt in der Blechkiste)!

Aber wie eingangs bereits erwähnt:
Es ist sicherlich angebracht, die soeben als PDF gespeicherte Datei zusätzlich auch im Format jenes Programmes zu speichern, mit dem Sie diese Datei erstellt haben (*.doc, *.xls, *.jpg...), denn nur dann ist sicher gestellt, dass Sie diese Datei mit diesem Programm auch nachträglich noch öffnen, bearbeiten und verändern können!


Werbung



4. Eine bereits existierende Datei ins PDF-Format konvertieren

Wie oben schon erwähnt:
Jede auf Ihrem Computer gespeicherte Datei, die Sie mit irgendeinem Programm öffnen und ausdrucken können, kann mit Hilfe des PDFCreators in das PDF-Format umgewandelt werden.


Möglichkeit 1:

Sie öffnen den PDFCreator entweder über die Desktop-Verknüpfung oder über das Startmenü.
Klicken Sie nun auf > Dokument > Hinzufügen. Im Fenster Öffnen klicken Sie zunächst beim Dateityp auf Alle Dateien (1) (2):

PDFCreator - Datei öffnen

Jetzt wählen Sie bei Suchen in: (3) das Laufwerk, den Ordner und schließlich die Datei, die Sie konvertieren wollen und klicken abschließen auf Öffnen (4).

Zunächst müssen Sie mit OK bestätigen, dass der PDFCreator vorübergehend als Standarddrucker eingestellt wird. Da nach Abschluss der Konvertierung wieder der ursprüngliche Standarddrucker gewählt wird, ist es nicht nötig, sich dieses Bestätigungsfenster jedesmal anzeigen zu lassen. Setzen Sie daher ein Häkchen in das Quadrat, ehe Sie auf OK klicken (das geht, obwohl der Cursor zur Sanduhr mutiert ist):

PDFCreator - Vorübergehend als Standard-Drucker

Nun wird die gewählte Datei importiert, dabei kann - abhängig von der Art dieser Datei - vorübergehend auch die Anwendung, mit der die betreffende Datei erstellt wurde, geöffnet werden.
Zuletzt sehen Sie die ausgesuchte Datei im PDFCreator:

PDFCreator - Hinzugefügte Datei

Nahezu gleichzeitig öffnet sich das uns schon bekannte Fenster mit den zahlreichen Eingabefeldern. Sie können jedoch alles so lassen, wie es ist; vielleicht entfernen Sie unten das Häkchen vor Nach dem Speichern das Dokument mit dem Standardprogramm öffnen, dann klicken Sie rechts unten auf Speichern [Abbildung].
Das aus zahlreichen Anwendungen bekannte Fenster Speichern unter wird geöffnet und Sie bestimmen den Speicherort der PDF-Datei, die Voreinstellung ist, wie in den meisten Windows-Anwendungen, der Ordner Eigene Dateien.
Nach dem Speichern ist die Datei aus dem PDFCreator (s. Abbildung oben) wieder verschwunden.


Möglichkeit 2:

Es geht noch einfacher!
Sie müssen, wenn Sie die zu konvertierende Datei in den PDFCreator importieren wollen, diese ja im Öffnen-Fenster ohnehin suchen (s. o.), - also suchen Sie sie gleich, entweder mit dem Arbeitsplatz oder mit dem Windows Explorer.
Setzen Sie dann einen Rechtsklick auf die gefundene Datei, und Sie werden sehen, dass sich der PDFCreator auch im Kontextmenü eingetragen hat:

PDFCreator im Kontextmenü

Klicken Sie einfach auf Erzeuge PDF und Bilddateien mit PDFCreator, - und schon sind Sie in dem Fenster, in dem Sie rechts unten auf Speichern klicken können [Abbildung].

Das Programm öffnet sich also selbst und schließt sich auch wieder, nachdem die PDF-Datei in dem von Ihnen gewählten Ordner gespeichert wurde. Sehr praktisch, nicht wahr?

Sollte nach einem Rechtsklick auf eine Datei im Arbeitsplatz oder im Windows Explorer der Eintrag Erzeuge PDF und Bilddateien mit PDFCreator nicht zur Verfügung stehen, dann handelt es sich um eine nicht druckbare Datei, - also kann auch kein PDF erzeugt werden. (Dateiendungen wie *.exe, *.dll, *.sys, *.cfg, *.dat, *.drv, *.zip usw.)



5. Mehrere Dateien in einer einzigen PDF-Datei zusammenfügen

Eine weitere Stärke des Programmes ist es, dass man mit ihm auch mehrere Dateien, die durchaus auch mit ganz verschiedenen Programmen erstellt worden sein können, in einer einzigen PDF-Datei gespeichert werden können.

Wählen Sie zunächst die erste Datei aus, bedienen Sie sich dabei einer der beiden Möglichkeiten, die wir Ihnen im vorigen Abschnitt vorgestellt haben. Klicken Sie in dem Fenster, in dem wir bisher auf Speichern geklickt haben, diesmal auf Warten-Sammeln:

PDFCreator - Warten

Auf die gleiche Weise fügen Sie weitere Dateien hinzu, Sie sehen die Aufträge als neue Zeilen im PDF Druckermonitor.
Abschließen markieren Sie einige oder alle "Druckaufträge" (1), öffnen wieder das Menü Dokument und klicken auf Zusammenfügen (2):

PDFCreator - Mehrere Dateien zusammenfügen

Alle zuvor markierten Druckaufträge werden jetzt zu einem einzigen vereint, sein Name entspricht der als erstes ausgesuchten Datei:

PDFCreator - Zusammengefügte Datei

Vergleichen Sie in den beiden Abbildungen auch die Größe der einzelnen Dateien! Sie sehen, dass die erste Datei von ursprünglich 104 kB auf 858 kB angeschwollen ist, weil sie nun auch noch die anderen drei Druckeraufträge enthält.

Zum Speichern dieser zusammengefügten Datei klicken Sie zunächst auf > Dokument > Drucken und abschließend in dem schon bekannten Fenster rechts unten auf Speichern.



6. Die PDF - Toolbar (Internet Explorer und Mozilla FireFox)

Wenn Sie bei der Installation - wie empfohlen - auch die Toolbar installiert haben, dann finden Sie nach dem nächsten Start des Internet Explorer bzw. Mozilla Firefox eine neue Symbolleiste:

PDFCreator - Toolbar (Internet Explorer und Firefox)

Wie Sie sehen, können Sie hier auch Suchbegriffe eingeben (grade steht da "telewerkstatt leutschach" drin), aber erstens sind die Suchergebnisse sehr amerikalastig und zweitens haben Sie ja höchstwahrscheinlich ohnehin schon die Google- oder Yahoo- Toolbar installiert. Sie können auch noch einen Popup-Blocker aktivieren bzw. deaktivieren, aber auch einen solchen haben Sie sicherlich längst.

Nein, um was es hier eigentlich geht, ist die Möglichkeit, jede beliebige gerade geöffnete Internetseite als PDF-Datei abzuspeichern:
Sie klicken auf PDF und gleich öffnet sich das uns bereits bekannte Fenster, in dem wir auf Speichern klicken [Abbildung]. Nachdem wir wie gewohnt den Speicherort bestimmt haben, bittet uns die bekannte Animation um etwas Geduld, - und dann wird alles, was mit dem Programm zu tun hat, sofort wieder geschlossen. Es wird im Übrigen immer die gesamte Seite und nicht bloß der gerade am Monitor sichtbare Teil der Seite gespeichert. Wenn Sie zum Beispiel die Seite, die Sie jetzt gerade lesen, als PDF speichern, dann hat das gespeicherte Dokument ca. 8 bis 10 Seiten!

Einige Schwächen, die sich aber durchaus mit den Eigenheiten der seitenbeschreibenden Sprache HTML, mit der die meisten Internetseiten gebastelt werden, erklären lassen, seien hier nicht verschwiegen:

  • Die gespeicherten PDF-Dateien können bei der Anordnung, Größe und Formatierung der Texte von der originalen Darstellung im Browser abweichen.
  • Fotos und Grafiken können an anderen Stellen - oder manchmal auch gar nicht! - auftauchen.
  • Hintergrundfarben der Seite (wie zum Beispiel hier das blasse Gelb) werden nicht gespeichert, die Hintergünde bleiben in der Regel weiß (was bei einem eventuellen Ausdruck ja sehr nützlich - weil tintensparend - ist!).

Dennoch kann diese Funktion oft von Nutzen sein, wenn Sie beispielsweise ausgefüllte Bestellformulare, Rechnungen u. dgl. dauerhaft auf Ihrem Computer speichern wollen.

Toolbar anzeigen oder verstecken:

Der Platz im oberen Bereich des Internet Explorers ist ohnehin knapp und Sie werden diese PDF-Toolbar sicherlich nicht immer brauchen. Nun denn: Sie können Sie auf ganz einfache Weise wieder verschwinden lassen und nur bei Bedarf wieder zum Vorschein bringen:

Klicken Sie auf > Ansicht > Symbolleisten. Sie sehen den Eintrag PDFCreator Toolbar mit einem Häkchen davor. Klicken Sie in diese Zeile, - das Menü wird geschlossen, und die Toolbar ist "weg"!
Natürlich können Sie diesen Vorgang auf die ganz gleiche Weise wieder umdrehen!


Nun beherrschen Sie die grundlegenden Funktionen dieses Programmes. Wenn Sie noch tiefer in seine Möglichkeiten eintauchen wollen, dann klicken Sie auf das Fragezeichen und studieren Sie die sehr ausführliche Hilfe!

PDFCreator - Hilfe aufrufen



Werbung
 

Zurück zu den Download-Empfehlungen
Seitenanfang