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SPAMfighter
für Outlook, Outlook Express, Windows Mail (Vista), Windows Live Mail und Mozilla Thunderbird:
Ein (kostenloses) Programm zur Abwehr von Werbemails (Spam)

Aktualisiert: 07.08.2009, 25.11.2012

1.  Bitte erwarten Sie keine Wunder
2.  "Outlook" oder "Outlook Express"?
3.  Download und Installation von Spamfighter
4.  Mit Spamfighter arbeiten
5.  Weitere Einstellungen


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1. Bitte erwarten Sie sich von diesem Programm keine Wunder!

SPAMfighter arbeitet mit den E-Mail-Programmen Outlook und Outlook Express, Windows Mail (in Vista integriert), Windows Live Mail und Mozilla Thunderbird. Sollten Sie also ein anderes E-Mail-Programm verwenden, dann sind Sie hier leider nicht richtig!

Spam - also unerwünschter Werbemüll, der uns per E-Mail überschwemmt, entwickelt sich zu einer immer größer werdenden Plage. Bereits im Dezember 2004 haben wir mit dem Insider-Artikel Nr. 7 diese Problematik beleuchtet. Aber so arg, wie es seit etwa November 2006 ist, war es noch nie zuvor!

Da wir von unseren Mitgliedern und Freunden immer öfter gefragt wurden und werden, ob wir denn keine Lösung gegen Spam anzubieten hätten, haben wir über einen längeren Zeitraum verschiedene (kostenlose!) Programme getestet.

Wir haben Spamfighter aus der großen Fülle von Spam-Abwehr-Programmen aus folgenden Gründen ausgewählt:

  1. Es liegt in deutscher Sprache vor.
  2. Es ist - mit Einschränkungen - kostenlos.
  3. Es erfordert keine Änderungen an den E-Mail-Einstellungen
  4. Es arbeitet recht verlässlich, - wenn auch nicht vollkommen (das kann keiner!), aber es "lernt" mit
  5. Im Internet stehen ausgezeichnete Hilfe-Seiten zur Verfügung

Die meisten Spam-Abwehr-Programme - ob kommerziell oder kostenlos - sind relativ spröde für den Anwender, besonders für den ungeübten: Es gilt, sowohl nach der Installation als auch im laufenden Betrieb eine Reihe von Einstellungen vorzunehmen und an einigen Schrauben zu drehen.
Aber bei SPAMfighter haben Sie nach der Installation und den ersten nötigen Anpassungen doch Ihre Ruhe, und Sie können fehlgeleitete Mails mit einem einzigen Mausklick "umpolen".

Bitte glauben Sie nicht, Sie würden nach der Installation des Programmes keine blödsinnigen Werbemails mehr erhalten. Zwar gibt es auch (kommerzielle) Programme, bei denen die eingehenden Mails zunächst auf einem fremden Server auf Spamverdacht geprüft und diese Kandidaten gleich eliminiert werden. Aber das hat auch einen entscheidenden Nachteil: Wenn sich dieser fremde Server geirrt hat, bekommen Sie ein vielleicht durchaus erwünschtes Mail (z. B. einen von Ihnen abonnierten Newsletter) niemals zu Gesicht.

Auch bei Spamfighter werden die eingehenden Mails vom Spamfighter-Server geprüft, aber der angebliche oder tatsächliche Spam wird nicht abgeblockt, sondern in jedem Fall in Ihr Mail-Programm geleitet , - allerdings nicht in den Posteingangs-, sondern in einen Spam-Ordner.
Nach einer Lernphase von höchstens einem Monat sollte das Programm so gut sein, dass Sie die Mails in diesem Spam-Ordner nicht mehr prüfen müssen, sondern ohne Kontrolle löschen können. (Näheres zum Löschen unter Punkt 5. Weitere Einstellungen.)

Es gibt zwei Versionen: Spamfighter Standard ist für private Anwender kostenlos, Spamfighter pro kostet 25 Euro pro Jahr. Sie erhalten beim Download Spamfighter pro, also die Vollversion ohne Einschränkungen. Diese läuft einen Monat, dann wird sie automatisch in die etwas abgespeckte, aber kostenlose Standard-Version umgewandelt. Ab diesem Zeitpunkt wird allen ausgehenden E-Mails eine Werbesignatur hinzugefügt.
(Wenn man die Arbeitszeit, die für das Löschen von Spam aufgewendet werden muss, zusammenzählt, dann sind 25 Euro pro Jahr unserer Meinung nach kein großer Betrag.)

Die Unterschiede zwischen den beiden Versionen können Sie auf dieser Seite begutachten.
Der wohl wesentlichste Unterschied ist der, dass Sie in der bezahlten Version die Möglichkeit haben, Mails in bestimmten Sprachen zu sperren oder zuzulassen (siehe 5. Weitere Einstellungen).

 
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2. Outlook oder Outlook Express?

Microsoft bietet 2 E-Mail-Clients an, die nur den Namen gemeinsam haben, aber ansonsten völlig unterschiedlich sind:

Bei der Installation des BetriebssystemsWindows (die normalerweise bereits Ihr Händler vornimmt) werden auch der Internet Explorer und das E-Mail-Programm Outlook Express mitinstalliert.
Daher verwenden auch die meisten Windows-Anwender den Outlook Express als E-Mail-Programm, - denn es ist ja von Haus aus schon da.
Tatsache ist: Der Outlook Express ist eine abgespeckte Version des großen Bruders Outlook!

Sie erkennen Outlook Express an folgendem Symbol:
Outlook Express

Erst bei der Installation des Programmpaketes Microsoft Office (WORD, EXCEL, POWERPOINT, ACCESS...) wird auch dieser größere Bruder von Outlook Express, nämlich Outlook (ohne Express!) installiert, - soferne man dies nicht gezielt durch eine benutzerdefinierte Installation verhindert hat.

Sie erkennen Outlook an folgendem Symbol:
Outlook

Arbeiten Sie mit dem (großen) Outlook? Dann lesen Sie gleich hier weiter!

Die meisten (uns bekannten) Anwender verwenden für ihren Mail-Verkehr den Outlook Express. Allerdings könnte auch der große Outlook auf Ihrem PC installiert sein, - obwohl Sie ihn nie verwenden.
Dieses Programm sollten Sie (als Outlook Express-Anwender) zunächst eliminieren:

Schauen Sie unter > Start > Programme > Microsoft Office nach, ob das Programm Microsoft Outlook vorhanden ist:

Outlook ist installiert

Wenn ja (wie im oberen Beispiel), schreiten Sie an die Deinstallation, die schnell erledigt ist:
klicken Sie auf Start > Einstellungen (nur Win 98) > Systemsteuerung > Software (Doppelklick). Suchen Sie in der (alphabetischen) Liste der installierten Programme den Eintrag Microsoft Office und markieren Sie ihn mit einem Mausklick.
In älteren Windows-Versionen klicken Sie jetzt auf den Schalter Hinzufügen/Entfernen..., in neueren Versionen auf Ändern:

MS-Office Programme ändern oder deinstallieren

Im nächsten Fenster, das sich öffnet (das dauert ein wenig!), wählen Sie die Option Features hinzufügen oder entfernen.
In älteren Versionen klicken Sie zunächst auf den nach unten gerichteten Pfeil vor Outlook und dann auf Nicht verfügbar. In neueren Versionen entfernen Sie das Häkchen vor Outlook:

Outlook deinstallieren
Outlook deinstallieren

Klicken Sie abschließend auf Aktualisieren bzw. Jetzt aktualisieren. Nun wird der "große" Outlook vom System entfernt.

 

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3. Download und Installation von Spamfighter

Haben Sie wenig oder gar keine Erfahrung mit Downloads? Vielleicht nehmen Sie sich zunächst die Zeit, unsere Anleitung zum Download zu lesen (neues Fenster).

Schließen Sie vor der Installation Ihr Mail-Programm!

Besuchen Sie die Homepage von Spamfighter und laden Sie die Installationsdatei spamfighter_web.exe (2,45 MB, 25.11.12) herunter; die großen Schalter Jetzt herunterladen sind ja nicht zu übersehen. Wenn Sie wenig Erfahrung haben, dann können Sie bei der Download-Sicherheitswarnung gleich auf Ausführen oder Öffnen klicken; Sie ersparen sich dadurch die Suche nach der heruntergeladenen Datei.
Wenn Sie die Datei auf Ihrer Festplatte gespeichert haben, dann starten Sie die Installation mit einem Doppelklick auf spamfighter_web.exe. Vor der Installation muss eine Verbindung mit dem Internet hergestellt werden!

Der Installations-Assistent führt Sie sicher durch die einzelnen Schritte:

  • Deutsch - OK
  • "Lizenbedingungen akzeptieren" anklicken - Weiter
  • Zielordner C:\Programme\SPAMfighter - Weiter
  • Installieren
  • Fertigstellen
  • Nun öffnet sich ein neues Fenster, in dem Spamfighter in drei Schritten eingerichtet wird.
  • Schritt 1: Es wird überprüft, ob der Computer Verbindung mit dem Webserver aufnehmen kann. - Weiter
  • Schritt 2: Ich möchte ein neues Benutzerkonto erstellen (ist schon gewählt) - Weiter
    Nun geben Sie Ihre (gültige!) E-Mail-Adresse (achten Sie penibel auf richtige Schreibung!) und ein beliebiges Passwort (zweimal) ein. - Weiter
  • Nun werden die E-Mail-Adresse und das Passwort an den Spamfighter-Server übermittelt.
  • Schritt 3: Das Programm sucht alle Adressen, die in Ihrem Outlook-Adressbuch eingetragen sind und setzt sie auf seine Weiße Liste (= Whitelist). Mails von diesen Absendern werden immer als "sauber" klassifiziert. - Weiter
  • Schließen
  • OK

Wenn Sie nun Ihr Mail-Programm öffnen, werden Sie im Posteingang bereits ein Mail von SPAMfighter vorfinden, in dem Sie als neues Mitglied der großen Spamfighter-community begrüßt werden. Etwas weiter unten in diesem Mail finden Sie auch einen Link, der Sie zu den wichtigsten Anleitungen für das Programm führt.

 
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4. Mit Spamfighter arbeiten

Sie finden in Ihrem Mailprogramm nun aber nicht nur dieses Mail, sondern auch zwei Veränderungen:

1. Sie finden eine neue Symbolleiste:

Spamfighter Symbolleiste

2. Links in der Ordnerliste finden Sie einen neuen Ordner namens SPAMfighter.

Ab nun sollten Spam-Mails automatisch in diesem SPAMfighter-Ordner abgelegt werden. Sollten! Denn wie schon oben erwähnt, kann kein einziges Spam-Abwehrprogramm vollkommene Arbeit leisten, sondern es muss erst "lernen", was Spam ist und was nicht.

Fall A: Spam-Mails gelangen in den Posteingangs-Ordner:

Löschen Sie solche Mails nicht mehr auf die herkömmliche Weise, sondern markieren Sie das Mail und klicken Sie in der Spamfighter-Symbolleiste auf Blockieren. Das Mail wird nun in den SPAMfighter-Ordner verschoben.
Aber das ist noch nicht alles: Der Absender des Mails und seine IP-Adresse werden nun auch an den Spamfighter-Server übermittelt und künftig werden nicht nur Sie, sondern auch Millionen anderer Benutzer dieses Programmes vor diesem Absender geschützt!
Das Programm arbeitet also umso besser, je mehr Leute es verwenden und je öfter der Spamfighter-Server von neuen Spam-Mails in Kenntnis gesetzt wird!

Fall B: "Saubere" Mails landen im SPAMfighter-Ordner:

Das kann natürlich auch passieren, besonders bei Massenmails, beispielsweise Newslettern. Markieren Sie das betreffende Mail und klicken Sie auf Freigeben. Das Mail wird nun in den Posteingangs-Ordner verschoben.
Und das ist wieder nicht alles: Der Absender dieses Mails wird gleichzeitig auf die bereits erwähnte Weiße Liste (Whitelist) gesetzt, die auf Ihrem Computer lokal gespeichert ist. Künftig wird jedes Mail von diesem Absender verlässlich in den Posteingangs-Ordner geleitet!
Doch da gibt es in der kostenlosen Version einen kleinen Wermutstropfen: Diese Whitelist kann maximal 100 Adressen aufnehmen; und vergessen Sie nicht: Alle Mail-Adressen aus Ihrem Adressbuch befinden sich bereits darin!

Sie sehen, dass es eine Zeit lang nötig ist, den Spam-Ordner sorgfältig zu kontrollieren; der Hersteller spricht von etwa einem Monat. Nach diesem Zeitraum sollten keine Spam-Mails mehr in den Posteingang und keine erwünschten Mails mehr in den Spam-Ordner gelangen.

Fall C: Sie wollen von einer bestimmten E-Mail-Adresse keine weiteren Mails mehr erhalten:

Wenn sich ein Mail von dieser Adresse in Ihrem Mail-Programm befindet, dann markieren Sie das Mail und klicken auf Mehr... > Sperren > E-Mail-Adresse.
Das Mail wird zwar nicht gelöscht, aber in die Schwarze Liste (= Blacklist) aufgenommen und weitere Mails von dieser Adresse landen automatisch im Spam-Ordner.
(Spam-Mails auf diese Weise zu sperren, hat allerdings nicht viel Sinn, denn die Spammer ändern ihre Absender-Adressen ununterbrochen.)

Haben Sie kein Mail von diesem unerwünschten Absender, kennen aber die E-Mail-Adresse? Dann können Sie diese Adresse auch selbst in die Blacklist eintragen:
> Mehr... > Einstellungen > Black- und Whitelisten > E-Mail-Adresse sperren Öffnen > Hinzufügen > Name und E-Mail-Adresse eintragen (Name kann auch entfallen) > Hinzufügen > OK.

Fall D: Sie wollen eine bestimmte E-Mail-Adresse auf jeden Fall zulassen:

Wenn sich ein Mail von dieser Adresse in Ihrem Mail-Programm befindet, dann markieren Sie das Mail und klicken auf Mehr... > Zulassen > E-Mail-Adresse. Die Adresse ist nun in der Whitelist.

Haben Sie kein Mail von diesem erwünschten Absender, kennen aber die E-Mail-Adresse? Dann können Sie diese Adresse auch selbst in die Whitelist eintragen:
> Mehr... > Einstellungen > Black- und Whitelisten > E-Mail-Adresse zulassen Öffnen > Hinzufügen > Name und E-Mail-Adresse eintragen (Name kann auch entfallen) > Hinzufügen > OK.

Wenn Sie unseren Newsletter beziehen, dann könnten Sie bei dieser Gelegenheit die Adresse telewerkstatt@leutschach.at gleich in die Whitelist eintragen, damit Sie jeder Newsletter auch verlässlich erreicht!

 

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5. Weitere Einstellungen

Spam-Mails löschen

Alle Mails im Ordner SPAMfighter können Sie natürlich jederzeit bedenkenlos löschen. In der "Lernphase" des Programmes sollten Sie diese Mails zunächst jedoch sicherheitshalber noch einmal dahingehend überprüfen, ob sich darunter nicht auch solche befinden, die Sie eigentlich zulassen wollen (siehe oben bei Punkt 4, Fall B).

Wenn Sie konsequent alle Mails, die fälschlicherweise im Spam-Ordner abgelegt wurden, mit dem Freigeben-Schalter in den Posteingangs-Ordner verschoben (und damit auch auf die Whitelist gesetzt) haben, dann werden Sie nach einer gewissen Zeit bemerken, dass im Spam-Ordner tatsächlich nur mehr jener Müll ist, den SPAMfighter richtig eingeordnet hat.

Nun können Sie auf diese Kontrolle verzichten und die Spam-Mails ganz einfach mit Mehr... > Spam-Ordner leeren eliminieren. Nach einer Sicherheitsabfrage tut die Müllabfuhr gründlich ihre Arbeit: Die Spams sind im Daten-Nirwana, - also auch nicht mehr im Ordner Gelöschte Objekte, wie sonst üblich.

Bestimmte Sprachen zulassen oder ablehnen

Das ist ein ganz mächtiges Instrument, da der überwiegende Teil der Werbemails in englischer Sprache ist. Unter Mehr... > Einstellungen > Sprachfilter haben Sie die Möglichkeit, bestimmte Sprachen entweder zuzulassen ("Nur Mails in den gewählten Sprachen erhalten") oder zu sperren ("E-Mails in den gewählten Sprachen abweisen").

Dieser Sprachenfilter steht allerdings nur in der (kostenpflichtigen) Pro-Version des Programmes und während der einmonatigen Testphase zur Verfügung.

Wir haben diese Funktion getestet und Mails in englischer Sprache abgewiesen: Ein voller Erfolg!
Da es aber nahezu unvermeidlich ist, dass sich in deutschsprachigen Mails auch englische Wörter und Fachausdrücke tummeln, haben wir auch das getestet - und auch hier hat SPAMfighter die Prüfung bestanden:
Wenn der Anteil an deutschen Wörtern überwiegt, findet das Mail seinen Weg in den Posteingangs-Ordner; sind in einem überwiegend englischsprachigen Text jedoch nur einige deutsche Wörter eingestreut, dann landet das Mail im Spam-Ordner!

Haben Sie einige Freunde / Geschäftspartner / Kunden, mit denen Sie in englischer Sprache kommunizieren? Auch kein Problem: Setzen Sie deren Mail-Adressen auf die Whitelist (siehe oben Punkt 4, Fall D), - und sie werden in jeder Sprache (also auch einer an und für sich gesperrten) verlässlich durchgelassen!

Empfindlichkeitsgrad ändern

Der Empfindlichkeitsgrad kann in fünf Stufen eingestellt werden, die Grundeinstellung ist "Mittel".

Gelangen nach einigen Wochen immer noch relativ viele Spams in den Posteingangs-Ordner, dann könnten Sie versuchen, die Empfindlichkeit auf "Hoch" zu setzen:
Mehr > Einstellungen > Regeln (links!).

Generell gilt:
Je niedriger Sie die Empfindlichkeit einstellen, desto mehr Spam schlüpft durch die weiten Maschen und landet im Posteingangs-Ordner.
Je strenger Sie sind, um so mehr Mails werden in den Spam-Ordner verbannt, obwohl sie dort eigentlich nicht hingehören!

Hilfe

Alle für den Ablauf des Programmes wesentlichen Punkte haben wir hier angeführt.

Für alle weiteren Fragen, die Sie zu dem Programm noch haben, empfehlen wir Ihnen den Besuch folgender Seiten:

Schnellstart-Anleitung
Häufige Fragen zu Spam-Mails
Häufige Fragen zum Programm
Fragen zur Konfiguration persönlicher Firewalls

 
 
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