Zur Homepage der Telewerkstatt Leutschach
 

 

> Startseite > Just relax! > Ernst und heiter... > Ökologie
CD


Ernst und heiter - und so weiter... NATUR und ÖKOLOGIE

Zuletzt erweitert am 01.06.2017

Gefällt Ihnen unsere Zitatensammlung? Nehmen Sie sich doch ein wenig Zeit und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Danke!
Hier geht's zum Gästebuch (neue Seite).


Wir bemühen uns, zu jedem Zitat auch den passenden Autor, seine elementarsten biographischen Daten und einen Link im www bezüglich weiter führender Informationen zu finden. Wenn uns das nicht gelingt (was leider sehr oft der Fall ist!), dann wird unter dem Zitat entweder kein Autor angeführt oder der Name des Autors ist nicht blau eingefärbt, - enthält also keinen Link.



Philosophie
Politik
Wirtschaft und Ökonomie
Natur und Ökologie
Witz, Humor und Ironie
Satire u. Zynismus
Männlein & Weiblein
Nonsense & Vermischtes
Fußball

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 6

 

 

 

 

Die Welt, bedacht auf plattem Nutzen,
sucht auch die Seelen auszuputzen.
Das Sumpfentwässern, Wälderroden,
schafft einwandfreien Ackerboden,
und schon kann die Statistik prahlen
mit beispiellosen Fortschrittszahlen.
Doch langsam merken’s auch die Deppen,
die Seelen schwinden und versteppen,
denn nirgends mehr so weit man sieht,
gibt es ein Seelenschutzgebiet.
Kein Wald, drin Traumes Vöglein sitzen,
kein Bach, drin Frohsinns Fischlein blitzen,
kein Busch, im Schmerz sich zu verkriechen,
kein Blümlein, Andacht rauszuriechen,
nichts als ein ödes Feld mit Leuten,
bestellt, es restlos auszubeuten.
Drum wollt ihr nicht zugrunde gehen:
Lasst noch ein bisschen Wildnis stehen.

Eugen Roth
(Dt. Lyriker, 1895 – 1976)

Das kann dir niemand sagen, niemand deuten,
wenn es nicht heiß dir aus dem Herzen rinnt,
du bist verwandt mit Wiesen, Wald und Weiten.
Die Landschaft ist die Mutter, du ihr Kind.

Josef Weinheber
(Österr. Lyriker, 1892 – 1945)


Wenn ich einen grünen Zweig im Herzen trage,
wird sich ein Singvogel darauf niederlassen.

China


Man glaubt für gewöhnlich,
es gebe keine Steigerungsform von tot.
Diese gibt´s aber doch: ausgestorben.
Martin Kessel
(Dt. Schriftsteller, 1901 - 1990)


Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das Vernunft besitzt.
Aber kein anderes Lebewesen würde jemals so unvernünftig handeln.

Die Menschen müssen begreifen, dass sie das gefährlichste
Ungeziefer sind, das je die Erde bevölkert hat.

Friedensreich Hundertwasser
(Österr. Künstler, 1928 – 2000)

Die Hybris, die uns versuchen lässt, das Himmelreich
auf Erden zu verwirklichen, verführt uns dazu,
unsere gute Erde in eine Hölle zu verwandeln.

Karl Popper
(Österr.-brit. Philosoph, Begründer des Kritischen Realismus, 1902 – 1994)

Einmal kein Fortschritt – das wäre einer!

Was ist alle gemachte Poesie in einer großen Stadt
gegen die Schönheit eines Kornfeldes.

Peter Rosegger
(Österr. Schriftsteller, 1843 - 1918)

Der unermesslich reichen, stets sich erneuernden Natur gegenüber
wird der Mensch, soweit er auch in der wissenschaftlichen Erkenntnis fortgeschritten sein mag, immer das sich wundernde Kind bleiben
und muss sich stets auf neue Überraschungen gefasst machen.

Max Planck
(Dt. Physiker, 1858 – 1947, Nobelpreis 1918)

Selbst ein Quadratmeter Natur ist so kompliziert und wunderschön geschaffen worden, dass es sich der Mensch nicht anmaßen darf,
jemals das Wissen zu haben, so ein Kunstwerk übertreffen zu können.
Sollte er jedoch die Notwendigkeit haben, dieses zerstören zu müssen,
muss er sich sehr genau überlegen, ob er die Berechtigung dazu hat
und was er an dieser Stelle dafür hin setzt.
Ansonsten soll er es besser so lassen, wie es ist.

Man lerne von der Natur, wie langsam vieles sich entfalte,
und wie spät das Edelste reife.

August Hermann Niemeyer
(Dt. Theologe, Pädagoge u. Schriftsteller, 1754 – 1828)

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Arabien

Ein Tal, ein Berghang, ein Gehölz. Rühre nichts an, keinen Stein,
hörst du! Zerstöre nichts, keinen Grashalm, keinen Baum.
Lass die Sandkörner an ihrem Platz und die Berge. Alles hat seinen Geist. Was willst du verändern, was könntest du besser machen?
Ganz von selbst erhebt sich Abendwind und schließt die Blüten.

Geheimnisvoll am lichten Tag
Lässt sich Natur des Schleiers nicht berauben,
Und was sie deinem Geist nicht offenbaren mag,
Das zwingst du ihr nicht ab mit Hebeln und mit Schrauben.

Johann Wolfgang von Goethe
(Dt. Dichter, 1749 – 1832)
Faust. Der Tragödie erster Teil, 1808

In der gesamten Schöpfung geschieht keine Zerstörung einer Form, ohne dass in den unsichtbaren Teilen derselben sich eine neue Form zu bilden anfange, die mit der Zeit sich den Sinnen offenbart. Jeder Untergang zielt auf eine Entstehung, jeder Tod bahnt den Weg zu einem neuen Leben.
Moses Mendelssohn
(Dt. Philosoph der Aufklärung, 1729 – 1786)

Die Natur bewirkt den Fortschritt nicht dadurch, dass sie alles auf ein Niveau zurückführt, sondern dadurch, dass sie das Beste stärkt und erhält.
John Tyndall
(Irischer Physiker, 1820 – 1893)

Manchmal vermag uns ein durch den Asphalt brechender Löwenzahn die tägliche Frage nach dem Sinn des  Lebens eindrücklicher und überzeugender zu beantworten, als eine ganze Bibliothek philosophischer Schriften.
Thornton Wilder
(Amerik. Erzähler und Dramatiker, 1897 – 1975)

Sofern wir in die Natur eingreifen, haben wir strengstens auf die Wiederherstellung ihres Gleichgewichts zu achten.
Heraklit von Ephesus
(Griech. Philosoph, um 520 – um 460 v. Chr.)

Um der Natur befehlen zu können, muss man ihr gehorchen.
Francis Bacon
(Engl. Philosoph u. Staatsmann, 1561 – 1626)

Bevor man die Welt verändert, wäre es vielleicht wichtiger,
sie nicht zugrunde zu richten.
Paul Claudel
(franz. Schriftsteller u. Diplomat, 1868 - 1955)

In vielen Teilen der Erde lieben die Menschen die Natur zu Tode.
National Geographic
(Amerik. Gesellschaft zur Förderung der Geographie)

Green Peace ist ein Spendenverein für Menschen mit schlechtem Gewissen, nichts Anderes als eine moderne Form des Ablasshandels.
Paul Watson
(Kanad. Umwelt-, besonders Walschützer, * 1950)

Würde unser Umgang mit dem Reichtum der Natur benotet, würde das höchstens zu einem Armutszeugnis reichen.
Ernst Ferstl
(Österr. Aphoristiker, * 1955)

Nichts bietet einen so trostlosen Anblick, wie die von Menschenhand vergewaltigte Natur.
Erich Limpach
(Dt. Schriftsteller und Aphoristiker, 1899 – 1965)

Wie weit wir uns bereits von der Natur entfernt haben, beweist auch die Tatsache, dass wir bereits vieles instinktiv falsch machen.
Ernst Ferstl
(Österr. Aphoristiker, * 1955)

Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin,
dass man neue Landschaften sucht,
sondern dass man sie mit neuen Augen sieht.

Marcel Proust
(Frz. Schriftsteller, 1871 – 1922)

Besteige die Berge, wenn Du willst, aber vergiss nicht: Mut und Kraft sind nichts ohne Vorsicht, und ein Augenblick der Nachlässigkeit kann lebenslanges Glück zerstören. Sei niemals hastig; schau immer, wohin Du trittst; und bedenke von Anfang an, wie Du enden könntest.
Edward Whymper
(Engl. Bergsteiger, Erstbesteiger des Matterhorns 1865, 1840 – 1911)

Nur wo du zu Fuß hingegangen bist, bist du auch wirklich gewesen.
Johann Wolfgang von Goethe
(Dt. Dichter, 1749 – 1832)

Nur was der Mensch kennt, lernt er lieben.
Nur was er liebt, verteidigt er.

Konrad Lorenz
(Österr. Verhaltensforscher, 1903 - 1989)

Kernkraftwerke hinzustellen, ohne zu wissen, wo der Atommüll endgelagert werden kann, ist wie das Abziehen einer Handgranate bevor man weiß, wo man sie hinwerfen wird.
Dieter Hildebrandt
(Dt. Kabarettist u. Autor, 1927 – 2013)

Zuerst haben die Menschen das Atom gespalten,
jetzt spaltet das Atom die Menschen.

Stefan Meindl

Früher wurde der Mensch mit der Natur nicht fertig.
Heute wird die Natur mit dem Menschen nicht mehr fertig.

Waltraud Puzicha
(Dt. Lyrikerin, 1925 – 2013)

Der Mensch: Ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.
Christian Morgenstern
(Dt. Schriftsteller, 1871 - 1914)

Der Mensch ist zwar der letzte Schrei,
aber nicht das letzte Wort der Schöpfung.

Konrad Lorenz
(Österr. Zoologe u. Verhaltensforscher, 1903 – 1989; Nobelpreis Medizin 1973)

Die Natur übt ein heimliches Gericht;
leise und langmütig, aber unentrinnbar.

Ernst Freiherr von Feuchtersleben
(Österr. Arzt u. Schriftsteller, 1806 – 1849)

Wir gehen mit dieser Welt um,
als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.
Jane Fonda
(US Schauspielerin, * 1937)

Des Geldes wegen wird Raubbau, um nicht zu sagen, perverse Naturkraftverschwendung getrieben. Das gibt eine Zukunftswüste, für die einige Geviertkilometer Naturschutzpark kein Ersatz sein können.
Peter Rosegger
(Österr. Schriftsteller, 1843 - 1918)

Inzwischen wissen wir, was uns noch blüht - nämlich immer weniger!
Gerhard Uhlenbruck
(Dt. Mediziner u. Aphoristiker, * 1929)

Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur
an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist.

Johann Heinrich Pestalozzi
(Schweiz. Pädagoge u. Philosoph, 1746 – 1827)

Wenn alles so bleibt, wie es ist, bleibt bald nichts mehr, wie es ist.
Balthasar Glättli
(Schweizer Politiker, * 1972)

Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden.
Hermann Hesse
(Dt. Schriftsteller, 1877-1962)

Weil die Welt immer viel mehr ist als nur ein mechanisches System mit physikalischen Gesetzen, darum sind Ursache und Wirkung unbegreiflich miteinander verbunden, und es geschieht immer viel mehr, als wir denken, und mehr, als wir denken können.
(?)

Während die Philosophen noch streiten, ob die Welt überhaupt existiert, geht um uns herum die Natur zugrunde.
Karl Popper
(Österr. - engl. Philosoph u. Wissenschaftslogiker, 1902 – 1994)

Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist.
Tendzin Gyatsho
(14. Dalai Lama, * 1935)

Wahrscheinlich interessieren sich die Menschen heute deshalb
so sehr für die Steinzeit, weil sie wissen möchten,
wie sie in absehbarer Zeit leben müssen.

Ramón Garcia

Also, zu viel Panzer, zu wenig Gehirn,
deshalb sind schon die Dinosaurier ausgestorben.

Max Arnold

In Sachen Umweltschutz sind die meisten Regierungen kriminelle Vereinigungen.
Oliver Hassencamp
(Dt. Schriftsteller, 1921 – 1988)

Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur.
Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren
nichts mehr da sein, kein Grashalm, kein Baum;
die Menschheit wird die Natur aufgefressen haben.

Gustave Flaubert
(Franz. Dichter, 1821 – 1880)

Zumindest für einen Teil der Bevölkerung ist unsere Umwelt toxisch.
Der Mensch ist ja dazu geschaffen, zu hungern und zu laufen.
Er hat keinen biologischen Schutzmechanismus gegen dieses Überangebot an billigem, kohlenhydratreichem Essen.

Wolfgang Siegfried
(Dt. Mediziner)

Es ist nicht genug, dass man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen; man muss auch verstehen können, wenn sie aussagt.
Arthur Schopenhauer
(Dt. Philosoph, 1788 - 1860)

Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.
Napoleon I. (Buonaparte)
(Franz. Kaiser u. Feldherr, 1769 - 1821)

Je planmäßiger die Menschen vorgehen,
desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen.

Friedrich Dürrenmatt
(Schweiz. Schriftsteller, 1921-1990)

Von der Amöbe bis Einstein ist es nur ein Schritt.
Karl Popper
(Österr.-brit. Philosoph, 1902 – 1994)

Der Übergang vom Affen zum Menschen (the missing link)
- das sind wir.

Konrad Lorenz
(Österr. Zoologe u. Verhaltensforscher, 1903 – 1989; Nobelpreis Medizin 1973)

Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten,
aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

Arthur Schopenhauer
(Dt. Philosoph, 1788 – 1860)

Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot.
Bernhard Grzimek
(Dt. Zoologe, Tierarzt u. Verhaltensforscher, 1909 - 1987)

Wenn ein Mensch einen Tiger tötet, spricht man von Sport.
Wenn ein Tiger einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit.

George Bernard Shaw
(Ir. Dramatiker und Satiriker, 1856-1950)

Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Würde der Städter kennen, was er frisst, er würde umgehend Bauer werden.
Oliver Hassencamp
(Dt. Kabarettist und Schauspieler, 1921 - 1988)

Aus der Sicht eines Bandwurms wurde der Mensch von Gott erschaffen, um den Hunger der Bandwürmer zu stillen.
Edward Abbey
(Amerik. Schriftsteller u. Essayist, 1927-1989)

Der „Realist“ ist insofern naiv, als er nicht zur Kenntnis nimmt,
dass wir alle nicht „in der Welt“ leben, sondern nur in dem Bild,
das wir uns von der Welt machen.

Hoimar von Ditfurth
(Dt. Mediziner, Natur wissenschafter u. Schriftsteller, 1921 - 1989)

Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart,
lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

Alexander von Humboldt
(Dt. Naturforscher, 1769 – 1859)

Und wenn du noch so oft an ihre Türen klopfst,
die Natur wird nie erschöpfend Auskunft geben.

Iwan Sergejewitsch Turgenew
(Russ. Schriftsteller, 1818 – 1883)

Wenn wir die Natur auf das reduzieren, was wir verstanden haben,
sind wir nicht überlebensfähig.

Hans-Peter Dürr
(Dt. Physiker, *1929)

In der ganzen Natur ist kein Lehrplatz, lauter Meisterstücke.
Johann Peter Hebel
(Dt. Schriftsteller, 1760 - 1826)

Erstaunen ist der Beginn der Naturwissenschaft.
Aristoteles
(Griech. Philosoph, 384 – 322 v. Chr.)

Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz verbleicht,
aber das Buch der Natur erhält jedes Jahr eine neue Auflage.

Hans Christian Andersen
(Dän. Schriftsteller, 1805 – 1875)

Wenn man die Natur wahrhaft liebt, so findet man sie überall schön.
Vincent van Gogh
(Holl. Maler und Grafiker, 1853 – 1890)

Darum wird auch der von Leidenschaften oder Not und Sorge Gequälte durch einen einzigen freien Blick in die Natur so plötzlich erquickt, erheitert und aufgerichtet: Der Sturm der Leidenschaften, der Drang des Wunsches und der Furcht und alle Qual des Wollens sind dann sogleich auf eine wundervolle Art beschwichtigt.
Arthur Schopenhauer
(Dt. Philosoph, 1788 – 1860)

Kein Mensch auf Erden hat mir soviel Freude gemacht
als die Natur mit ihren Farben, Klängen, Düften,
mit ihrem Frieden und ihren Stimmungen.

Peter Rosegger
(Österr. Schriftsteller, 1843 - 1918)

Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste,
was Gott erschaffen hat, das Meer.

Adalbert Stifter
(Österr. Schriftsteller und Maler, 1805 – 1868)

Wir wollen unsere Zeit der Natur gemäß durchleben und heiter beendigen, so wie die reif gewordene Olive fällt, indem sie die Erde segnet, die sie hervorgebracht, und dem Baum dankt, der sie genährt hat.
Marc Aurel
(Röm. Philosoph u. Politiker, 121 – 180; röm. Kaiser 161 – 180)

Die mit Abstand beste Nerven-Heil-Anstalt ist die freie Natur.
Ernst Ferstl
(Österr. Aphoristiker, * 1955)

Schönheit empfindet man nur als schön,
wenn man auch den Kontrast dazu wahrnimmt.

Anne-Sophie Mutter
(Dt. Violinistin, * 1963)

Facelifting?
Nein, - dann würde ich ja alle diese großartigen Falten zerstören.
Clint Eastwood
(Amerik. Schauspieler u. Regisseur, * 1930)


Werbung

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 7

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 8

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 11


 

 

Früher fuhren wir jedes Wochenende in den Wald.
Heute haben wir die Müllabfuhr.

Unkraut ist das, was nach dem Jäten wieder wächst.
Mark Twain
(US Schriftsteller, 1835 - 1910)

Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Diktatur der Gärtner.
Oskar Kokoschka
(Österr. Maler, 1886 – 1980)

Unkraut nennt man die Pflanzen,
deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.
Ralph Waldo Emerson
(Amerik. Schriftsteller und Philosoph, 1803 - 1882)

Wir müssen die Natur nicht als unseren Feind betrachten,
den es zu beherrschen und überwinden gilt, sondern wieder lernen,
mit der Natur zu kooperieren. Sie hat eine viereinhalb Milliarden
lange Erfahrung. Unsere ist wesentlich kürzer.

Hans-Peter Dürr
(Dt. Physiker, * 1929)

Wer eins mit der Natur werden will, beginnt damit am besten
während einer Naturkatastrophe.

Bertrand Russel
(Brit. Philosoph u. Mathematiker, 1872 – 1970)

Wer im Einklang mit der Natur leben will,
müsste eigentlich Revierkämpfe ausfechten und den jeweils Schwächeren entweder fressen oder vertreiben.
Aber wollen wir wirklich so sehr im Einklang mit der Natur leben?

Paul Watzlawick
(Österr. Philosoph u. Psychoanalytiker, 1921 – 2007)

Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken.
Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

Christian Friedrich Hebbel
(Dt. Dramatiker u. Lyriker, 1813 – 1863)

Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste.
Aristoteles
(Griech. Philosoph, 384 – 322 v. Chr.)

Mach dir nicht vor, du wolltest Irrtümer in der Natur verbessern.
In der Natur ist kein Irrtum, sondern der Irrtum ist in dir.

Leonardo da Vinci
(Universalgenie, 1452 – 1519)

Die Natur lebt von der Geduld, der Mensch von der Ungeduld.
Georg Jellinek
(Österr. Staatsrechtler, 1851 – 1911)

Die Konsequenz der Natur tröstet schön
über die Inkonsequenz der Menschen.

Johann Wolfgang von Goethe
(Dt. Dichter, 1749 – 1832)

Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein.
Sie ist es.

Robert Walser
(Schweiz. Schriftsteller, 1878 - 1956)

In der Natur fühlen wir uns so wohl, weil sie kein Urteil über uns hat.
Friedrich Nietzsche
(Dt. Philosoph u. Philologe, 1844 – 1900)

Die Natur versteht gar keinen Spaß,
sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer Recht,
und die Fehler und Irrtümer sind immer die des Menschen!

J. W. Goethe
(1749-1832)

Die Natur kennt keine Probleme, nur Lösungen.
Carl Amery
(Dt. Schriftsteller u. Umweltaktivist, 1922 – 2005)

Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.
Galileo Galilei
(Ital. Physiker, 1564 - 1642)

Jeden Morgen wacht in Afrika eine Gazelle auf. Sie weiß, dass sie schneller rennen muss als der Löwe, um zu überleben.
Jeden Morgen wacht in Afrika ein Löwe auf. Er weiß, dass er
schneller als die Gazelle sein muss, um nicht zu verhungern.
Egal, ob du Löwe bist oder Gazelle –
wenn die Sonne aufgeht, lauf um dein Leben.
Maurice Greene

Nach tausenden von Jahren haben wir den Punkt erreicht, wo wir unsere Fenster und Türen verriegeln und die Alarmanlage anschalten, während die Dschungelbewohner noch immer in ihren offenen Hütten schlafen.
Morris Mandel
(Amerik. Pädagoge u. Schriftsteller, 1911 – 2009)

Der Natur sind die Tragödien, die sich in ihr abspielen, egal.
Walter Moers
(Dt. Comic-Zeichner und Autor, *1957)

Vor der Natur gibt es kein Urteil; sie hat immer Recht.
Rainer Marie Rilke
(Österr. Lyriker u. Schriftsteller, 1875 - 1926)

Alle Dinge geschehen aus Notwendigkeit;
es gibt in der Natur kein Gutes und kein Böses.

Baruch de Spinoza
(Niederl. Philosoph,1632-1677)

In der Natur gibt es weder Belohnungen noch Strafen.
Es gibt nur Konsequenzen.
Robert Green Ingersoll
(Amerik. Schriftsteller, 1833 - 1899)

Der Natur liegt bloß unser Dasein, nicht unser Wohlsein am Herzen.
Arthur Schopenhauer
(Dt. Philosoph, 1788 – 1860)

Wir können die Natur nur dadurch beherrschen,
dass wir uns ihren Gesetzen unterwerfen.
Francis Bacon
(Engl. Philosoph und Staatsmann, 1561 – 1626)

Liebe zur Natur ist die einzige Liebe,
die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

Honoré de Balzac
(Franz. Schriftsteller, 1799-1850)

Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat,
sich selbst zu beherrschen.

Albert Schweitzer
(Dt. Theologe, Arzt u. Philosoph, 1875-1965, Friedensnobelpreis 1952)

Wir zerstören Millionen Blüten, um ein Schloss zu errichten,
dabei ist eine einzige Distelblüte wertvoller als tausend Schlösser.

Leo N. Tolstoi
(Russ. Schriftsteller, 1828 – 1910)

Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.
Charles Darwin
(Engl. Naturforscher, Begründer der Evolutionstheorie, 1809 - 1892)

Es ist keineswegs entschieden, ob der Mensch nicht einen der folgenschwersten Fehlwege der Evolution darstellt, durch den das Prinzip des Lebendigen seiner Aufhebung entgegenstrebt.
Alexander und Margarete Mitscherlich
in ihrem Buch "Die Unfähigkeit zu trauern", 1967.

Die Natur gibt uns immer bessere Gesetze, als wir erfinden.
Michel de Montaigne
(Frz. Philosoph u. Politiker, 1533 – 1592)

Der kreativste Künstler ist die Natur.
Andreas Tenzer
(Dt. Philosoph, * 1954)

Die Natur:
Alles ist immer da in ihr. Vergangenheit und Zukunft kennt sie nicht.
Gegenwart ist ihr Ewigkeit.

Johann Wolfgang von Goethe
(Dt. Dichter, 1749 – 1832)

Wir erforschen heute Phänomene in der Größenordnung von einem Billiardstel Zentimeter (1/1 000 000 000 000 000 cm) innerhalb eines Universums, dessen äußere Grenze mindestens 165 Trilliarden
(165 000 000 000 000 000 000 000) Kilometer entfernt ist.
Wir studieren Vorgänge, die innerhalb einer Zehntrilliardstel Sekunde
(1/10 000 000 000 000 000 000 000 sec) vorüber sind. Demgegenüber sagen uns unsere Astronomen und Kosmologen, dass das Universum ca. 20 000 000 000 Jahre als ist. Die Dimensionen der erfassten Natur haben die wildesten Spekulationen der Vergangenheit übertroffen.

Alvin Toffler
(Amerik. Zukunftsforscher u. Publizist, * 1928)

Früher war die Naturwissenschaft ein Mittel zur Abwendung von Naturkatastrophen. Heute zur Anwendung.
Jeannine Luczak
(Schweiz. Dolmetscherin und Aphoristikerin, *1938)

Früher hatten die Menschen Angst vor der Zukunft.
Heute muss die Zukunft Angst vor den Menschen haben.

Werner Mitsch
(Dt. Aphoristiker, 1936 – 2009)

Dieselben Naturkräfte, die es uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren Stern zu vernichten.
Wernher von Braun
(Dt.-amerik. Physiker,1912 – 1977)

Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: "Das ist technisch unmöglich!"
Peter Ustinov
(Brit. Regisseur, Autor u. Schauspieler, 1921 - 2004)

Die Menschheit ist momentan dabei,
das Problem ihrer Endlagerung zu lösen.
Werner Schneyder
(Österr. Kabarettist, * 1937)

Sie werden es nicht glauben, aber es gibt soziale Staaten,
die von den Klügsten regiert werden:
Das ist bei den Pavianen der Fall.
Konrad Lorenz
(Österr. Zoologe u. Verhaltensforscher, 1903 – 1989; Nobelpreis Medizin 1973)

Die Natur hat mit dem Menschen in die Lotterie gesetzt -
und wird ihren Einsatz verlieren.

Friedrich Hebbel
(Dt. Dramatiker, 1823 – 1863)

Indem die Natur den Menschen zuließ, hat sie viel mehr als einen Rechenfehler begangen: Ein Attentat auf sich selbst.
Émile Michel Cioran
(Rumän. Philosoph u. Essayist, 1911 - 1995)

Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern,
gehe dreimal durch dein eigenes Haus.
Chinesische Weisheit

Dein Zuhause ist nicht dort, wo du die Bäume kennst,
sondern wo die Bäume dich kennen.

Alter Wolga-deutscher Bauer auf die Frage, ob er es nicht seinen Kindern gleichtun
und in die BRD auswandern wolle.

   
Werbung

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 12

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 13

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 14

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 15

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang
Ökologie 16

Nur der hat das Leben verstanden, der Bäume pflanzt,
unter denen er niemals sitzen wird.

Wen nicht interessiert, was vor ihm war, der wird auch wenig Verständnis für Generationen aufbringen, die nach ihm kommen.
Arnulf Baring
(Dt. Politikwissenschafter u. Historiker, * 1932)

Der Wind lässt sich nicht einladen,
aber du kannst das Fenster offen lassen.
Chines. Sprichwort

Der Mann, der den Wind der Veränderung spürt, sollte keinen Windschutz, sondern eine Windmühle bauen.
Chinesische Weisheit

Die Fähigkeit eines Tieres, Schaden zu stiften,
verhält sich proportional zu seiner Intelligenz.
Der Mensch hält auch hier die Spitze.
Konrad Lorenz
(Österr. Zoologe u. Verhaltensforscher, 1903 – 1989; Nobelpreis Medizin 1973)

Menschenkenntnis dämpft die Menschenliebe -
Tierkenntnis erhöht die Tierliebe.

Bernhard Grzimek
(Dt. Zoologe, 1909 – 1987)

Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an täglich sehen.
Johann Peter Hebel
(Dt. Dichter u. Pädagoge, 1760-1826)

Eine Landschaft erobert man mit den Schuhsohlen,
nicht mit den Autoreifen.

William Faulkner
(Amerik. Schriftsteller, 1897 – 1962)

Wir wollen nicht von den Quellen schwärmen, sondern aus den Quellen trinken; wir wollen die Blumen, die Vögel und die Schmetterlinge nicht in immer schöner aufgemachten Bildbänden, sondern ganz persönlich kennenlernen; wir wollen Lüfte einatmen und Früchte genießen, die uns nicht krank machen; und lärmfrei und unter gesunden Bäumen wollen wir in den Abend hineinträumen.
Hubert Weinzierl
(Dt. Naturschützer, * 1935)

Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung,
was der Baum insgesamt ist.

Rabindranath Thakur (Tagore)
(Bengalischer Dichter, Philosoph u. Musiker, 1861 – 1941, Nobelpreis Literatur 1913)

Was der Frühling nicht säte, kann der Sommer nicht reifen,
der Herbst nicht ernten, der Winter nicht genießen.

Johann Gottfried von Herder
(Dt. Dichter u. Philosoph, 1744-1803)

Es ist wichtiger, dass jemand sich über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.
Oscar Wilde
(Irischer. Schriftsteller, 1854-1900)

Man ist ja von Natur kein Engel,
vielmehr ein Welt- und Menschenkind.
Und ringsherum ist ein Gedrängel
von solchen, die dasselbe sind.

Wilhelm Busch
(Dt. Dichter und Maler, 1832 – 1908)

Die Natur reicht uns die Hand der Freundschaft, sie lädt uns ein,
damit wir uns an ihrer Schönheit erfreuen; doch wir fürchten ihre Stille und fliehen in die Städte, wo wir uns zusammendrängen
wie eine Herde Lämmer beim Anblick des Wolfes.

Khalil Gibran
(Liban.-amerik. Maler, Philosoph u. Dichter, 1883 – 1931)

Die Schwärmerei für die Natur
kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte.

Bertolt Brecht
(Dt. Dramatiker u. Lyriker, 1898 – 1956)

Es ist der Traum des modernen Menschen, vom Land in die Stadt zu ziehen, damit er später die Chance hat,
von der Stadt aufs Land zu ziehen.

Ralph Boller
(Schweizer Aphoristiker, Pseudonym)

Kommen ihnen zärtliche Regungen, so meinen die Dichter immer,
die Natur sei in sie verliebt.

Friedrich Nietzsche
(Dt. Philosoph, 1844 – 1900)

Nur weil wir den Kontakt mit der Natur verloren haben,
nehmen Malerei, Museen und Konzerte so einen wichtigen Platz ein.

Jiddu Krishnamurti
(Ind. Philosoph, 1895 – 1986)

Bei der Stapelung der Wohnungen nach oben geht zuerst
der Mensch zugrunde und dann die Natur. Bei der Stapelung in die Breite läuft es umgekehrt.

Friedensreich Hundertwasser
(Österr. Künstler, 1928 – 2000)

Jeder will zurück zur Natur, aber keiner zu Fuß.
Alois Glück
(Dt. Politiker u. Journalist, *1940)

Zurück zur Natur, solange sie noch da ist.

Scheiß Natur - zurück zum Beton!
Graffito

Was für ein Fortschritt: Heute ist der Holzweg, auf dem man sich befindet, bereits betoniert.
Ralph Boller
(Schweizer Aphoristiker, Pseudonym)

Kennen Sie auch den vierten Aggregatzustand des Wassers?
- Die holländische Tomate.

Energiesparer, heizt mit Meerwasser! Das ist schon fast reines Öl.

Die Industrie steht in Blüte; man sieht’s an der toten Natur.

Urwälder haben etwas höchst Unnatürliches und Entartetes.
Die Unnatur, die der Natur zur zweiten Natur geworden ist,
fällt in ihnen in Natur zurück.
Ein deutscher Wald macht so etwas nicht.

Robert Musil
(Österr. Schriftsteller, 1880 – 1942)

Die Ordnung ist das Vergnügen der Vernunft;
die Unordnung aber die Wonne der Phantasie.

Paul Claudel
(Franz. Schriftsteller, 1868 - 1955)

Eine Blume ging über eine Wiese.
Sie sah einen schönen Menschen und riss ihm den Kopf ab.

Wer die Anarchie von Brennnesseln und Blattläusen duldet, der stellt sich in unserem Lande schon in die Nähe der Terroristenszene.
Hubert Weinzierl
(Dt. Naturschützer, * 1935)

Die Menschheit wird auch weiterhin Fehler machen.
Ist es deshalb beständig „fünf vor zwölf“?
Viel wahrscheinlicher ist es einfach nur zwölf vor fünf.

Michael Miersch
(Dt. Publizist, * 1956)

Wem Mutter Natur ein Gärtchen gibt und Rosen, dem gibt sie
auch Raupen und Blattläuse, damit er’s verlernt,
sich über Kleinigkeiten zu entrüsten.

Wilhelm Busch
(Dt. Dichter und Maler, 1832 – 1908)

Ich werde nie zum Frühling sagen: Verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt! Oder zum Herbst: Nehmen Sie es ja nicht übel,
aber dieser Apfel ist nur zur Hälfte rot.

Johann Peter Hebel
(Dt. Dichter u. Pädagoge, 1760-1826)

Die Nase rümpft oft vor verblühenden Rosen,
wer vor der Knospe noch gekniet ist.

William Shakespeare
(Engl. Dramatiker u. Schauspieler, 1564 – 1616)

Möchtest du nicht in meinen Garten kommen?
Ich würde dich gerne meinen Rosen vorstellen.

Richard Brinsley Sheridan
(Irischer Dramatiker u. Politiker, 1751 – 1816)


Werbung

 

Seitenanfang
Ernst und heiter - und so weiter